Challenge 18 für 2018

Bücherblüten | Samstag, 30. Dezember 2017 | 1 Kommentar
Hallo ihr Lieben!
Ich habe mir vorgenommen an der Challenge 18 für 2018 teilzunehmen.
Wer es noch nicht kennt, es ist ganz simpel:
Du suchst dir jetzt oder auch irgendwann in Zukunft 18 Bücher aus, die du im Jahr 2018 lesen sollst.
Soweit ich das weiß, wurde die Challenge in der Facebook Gruppe "Zeilenspringer" ins Leben gerufen.

Einige dieser Bücher stehen ganz oben auf meiner Wunschliste und müssen noch gekauft werden🙈
Die anderen verstauben auf meinem SuB oder erscheinen dieses Jahr noch 😅

Hier liste ich noch einmal alle auf:
1. Das Reich der sieben Höfe - Dornen und Rosen von Sarah J. Maas
2. Das Reich der sieben Höfe  - Flammen und Finsternis von Sarah J. Maas
3. Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter von Sarah J. Maas
4. Essenz der Götter 1 von Martina Riemer
5. Königreich der Schatten - Rückkehr ins Licht von Sophie Jordan
6. Diabolic - Vom Zorn geküsst von S.J. Kincaid
7. Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya
8. The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch von Melinda Salisbury
9. Rebell - Gläserner Zorn von Mirjam H. Hüberli
10. Constellation - Gegen alle Sterne von Claudia Gray
11. Young Elites - Das Bündnis der Rosen von Marie Lu
12. Die Stille meiner Worte von Ava Reed
13. Mein Herz zwischen den Zeilen von Jodi Picoult
14. Götterfunke - Liebe mich nicht von Marah Woolf
15. Aegeria - Seelentod von Katelyn Erikson
16. Fallen Queen - Ein Apfel, rot wie Blut von Ana Woods
17. Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson
18. The Promise - Der goldene Hof von Richelle Mead

Besonders freue ich mich auf "Königreich der Schatten - Rückkehr ins Licht", "Young Elites - Das Bündnis der Rosen" und "Aegeria - Seelentod", da sie die Folgeteile sind und ich die ersten Teile wirklich mega gut fand!

Wie sieht eure 18 für 2018 aus?

Liebe Grüße
Alex

{Rezension} Animant Crumbs Staubchronik - Lin Rina

Bücherblüten | Dienstag, 26. Dezember 2017 | 5 Kommentare
TITEL: Animant Crumbs Staubchronik
AUTOR: lin rina
VERLAG: drachenmond verlag
SEITEN: 550
PREIS:  16,90 € (Taschenbuch)
4,99 € (Kindle Edition)

Klappentext

England 1890.

Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen.
Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt.

Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte.

Adventstour Tag 28 - Gewinnspielauslosung #4

Bücherblüten | Sonntag, 24. Dezember 2017 | 2 Kommentare
Ho ho ho!
Fröhliche Weihnachten euch allen😊
Ich wünsche euch ein schönes Fest, viel Liebe und Gesundheit und natürlich viele Geschenke!😄
Ich danke euch allen, die bei meiner Adventsaktion so toll und fleißig mitgemacht haben, vor allen den Autoren!

Dann spanne ich euch mal nicht weiter auf die Folter:

1. Preis:
Kerstin Heising

2. Preis:
Jenny Siebentaler

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Bitte meldet euch per Email (buecherblueten@web.de) oder auf meiner Facebook Seite Bücherblüten innerhalb von 48 Stunden mit eurem Namen und Anschrift, sonst geht der Preis an einen anderen.

Liebe Grüße und noch eine schöne Weihnachtszeit
Alex

Adventstour Tag 27 - Cleo Lavalle / Anabelle Wildbuch: Leseprobe #2

Bücherblüten | Samstag, 23. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Bad Boss Xmas"


Er stand vor mir, im Profil, und er sah aus wie ein griechischer Gott. Noch immer trug er nur das Handtuch um die Hüfte und als er sich zurückbeugte und die Dose an seinen Mund setzte, wirkte das so sexy, dass mir in meinem Schlafanzug noch wärmer wurde als mir schon war.
Genau genommen wurde es mir richtig heiß. Vor allem an der Stelle zwischen meinen Beinen.
Reiß dich zusammen!, herrschte ich mich an. Vor dir steht Mr. Bad Boss! Schon vergessen?
Schnell stand ich auf, ging zur Vitrine und holte mir ein Glas.
„Willst du dich nicht anziehen?“, fragte ich, als er die Dose, die er in einem Zug geleert hatte, absetzte.
„Ich bin hier zu Hause“, gab er eine Erklärung ab, die mir nicht ganz einleuchtete.
Ich öffnete die Flasche und schenkte mir ein.
„Deshalb kann man doch trotzdem Rücksicht auf seinen Gast nehmen. Immerhin bin ich nicht freiwillig hier.“
Er sah mich nur spöttisch an.
„Manchmal ändern sich Pläne.“
Ich setzte das Glas an und trank es mit einem Schluck aus.
„Dass wir alleine in dieser Hütte landen, war nicht ausgemacht.“
„Sweety ...“
Er sah mich an, als hätte ich sie nicht mehr alle.
„Du warst dabei. Du weißt, wie wir hier gelandet sind.“
Er ließ sich auf das Sofa mir gegenüber fallen und saß breitbeinig da.
Schnell schaute ich weg.
Musste das sein? Musste es wirklich sein, dass er mir jetzt auch noch seine Kronjuwelen präsentierte?
Kann man sich noch abfälliger verhalten?
Während er eine neue Dose Bier öffnete und ansetzte, schenkte ich mir das Glas erneut voll und trank es leer. Dann atmete ich tief durch, beugte mich vor und sah ihm fest in die Augen.
„Wie geht es jetzt weiter? Wie lange werden wir hier in dieser Hütte bleiben? Eine Nacht? Länger? Du hast eine Menge Essen eingekauft.“
„Sei mal ganz still, Sweety!“, sagte er und drehte seinen Kopf in Richtung Tür, als würde er erwarten, dass gleich jemand dagegenhämmerte.
„Hörst du das?“

Adventstour Tag 27 - Cleo Lavalle / Anabelle Wildbuch: Leseprobe #1

Bücherblüten | Samstag, 23. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Als der Prinz aus dem Märchen fiel"

Ich zuckte zusammen. Denn die Kerzen begannen zu flackern und erloschen. In dem Moment rutschte das Märchenbuch aus meinen Händen und fiel krachend auf die Dielen.
Einen Wimpernschlag später stand der Prinz vor mir und lächelte mich an.
Mein Herz klopfte so heftig, dass ich dachte, es würde mir aus der Brust hüpfen.
So war der gestrige Besuch also doch keine Einbildung gewesen!
Der Prinz verbeugte sich und fragte sogleich nach der Uhrzeit.
„Einundzwanzig Minuten nach neun“, antwortete ich mit Blick auf das Ziffernblatt.
„Nun kennen wir den Zeitpunkt meines Erscheinens, edles Fräulein. Mich dünkt, dass wir des Rätsels Lösung um einen winzigen Schritt nähergekommen sind.“
Dann beugte er wieder ein Knie vor mir und ich reichte ihm meine Hand zum Kuss.
Doch dieses Mal wollte ich es genau wissen. War der Anblick des schönen Mannes real? Oder bildete ich mir die Begegnung nur ein?
Bevor er seine Hand wieder wegziehen konnte, packte ich zu. Er hatte eine kräftige und wohlgeformte Männerhand und als ich sie drückte, fühlte sie sich an wie bei einem richtigen Menschen aus Fleisch und Blut.
Die Berührung jagte einen Stromstoß durch meinen Körper. Abrupt ließ ich los. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, und schlug die Augen nieder.
„Verzeiht bitte“, murmelte ich, ohne zu merken, dass ich mich seiner Sprache angepasst hatte.
Der Prinz legte eine Hand unter mein Kinn und zwang mich, den Kopf zu heben. Er sah mich mit seinen braunen Augen liebevoll an.
„Edles Fräulein. Ihr habt keinerlei Veranlassung, Euch zu entschuldigen.“
Meine Wangen wurden noch heißer. Am liebsten wäre ich – wie in früheren Zeiten üblich – in Ohnmacht gefallen, um der Verwirrung in meinem Kopf und meinem Herzen zu entfliehen. Mit Männern hatte ich nur wenig bis gar keine Erfahrung. Außerdem trug ich kein enges Korsett, das die Ohnmacht gerechtfertigt und keine bauschige Ballrobe, die dieser Situation die nötige Dramatik verliehen hätte. Ich hatte nur ein normales Kleid mit hübschem Blumenmuster an.
Bildete ich es mir ein oder hatte mich der Prinz für den Bruchteil einer Sekunde spöttisch angelächelt?
„Wollen ... wollen wir uns setzen?“, versuchte ich, mich mit einer alltäglichen Frage zu beruhigen.
Ich ging ihm voraus ins Wohnzimmer, nahm auf dem Weg eine Uhr mit, stellte sie auf die Kommode, zeigte auf das Sofa und setzte mich in den Sessel.
Er ließ sich auf dem dunkelroten Samt nieder. Heute trug er ähnliche Gewänder wie gestern in einem hellen Grau. Nur waren sie noch ein wenig edler und prachtvoller bestickt.
Ich kam mir in meinem Blümchenkleid plötzlich ziemlich armselig vor.
Hör auf, Nelli Fleming! Einen guten Charakter erkennt man nicht an der Kleidung!, ermahnte ich mich.
Ich riss meinen Kopf hoch und sah ihm fest in die Augen.
„Ich will jetzt wissen, was hier gespielt wird!“, schoss es aus mir heraus. „Wer seid Ihr, was wollt Ihr, was passiert hier gerade? Seid Ihr ein Mensch oder nur ein Gespenst?“
Der Prinz sah mich nachdenklich an. Dann erhob er sich, kam zu mir und beugte wieder ein Knie.
„Lasst uns bitte die höfischen Sitten für einen Moment außer Acht lassen, mein Fräulein. Reicht mir Eure Hände.“

Adventstour Tag 26 - Cleo Lavalle / Anabelle Wildbuch: Interview

Bücherblüten | Freitag, 22. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo! Schön, dass du heute dabei bist. Fangen wir mal einfach an, stelle dich den Lesern vor!
Hallo, ich finde es auch schön, dass ich hier sein darf 😊Ich bin Cleo Lavalle und – ja, ich habe eine gespaltene Persönlichkeit – ich bin auch Anabelle Wildbuch. 

Was sind deine Hobbys? (neben dem Schreiben natürlich^^)
Ha! Da Schreiben auch mein Hobby ist, sieht es für andere Dinge schlecht aus. Vor allem im Winter. Aber was ich wirklich gerne mache: Mit Leuten essen gehen, auf der Insel herumfahren, um neue Orte zu erkunden, im Sommer in meine Lieblingsstrandbar gehen.

Was ist dein Lieblingsgenre? (lesen und schreiben)
Beim Lesen geht es querbeet. Beim Schreiben: Als Cleo sind es romantisch-witzig-spannende Liebesromane. Bei Anabelle wird es ... hüstel ... ja, schon ziemlich prickelnd 😊

Was fasziniert dich an deinem Genre so sehr?
Ganz ehrlich? Dass es mir leicht fällt, die Geschichten zu schreiben. Ich liebe es, mich gleich morgens nach dem Aufwachen an den Computer zu setzen. Manchmal ist es schon Mittag, bis ich mich endlich anziehe! Wenn ich mit einem Buch fertig bin und mal ein paar Tage vergehen, ohne dass ich das nächste anfangen kann, kriege ich Entzugserscheinungen 😊

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Wie die Jungfrau zum Kind! Ich war früher Coach und Lernberaterin. Dadurch war mein erstes Produkt ein Kartenset für Kinder mit Lernproblemen. Ich habe insgesamt 11 Ratgeber geschrieben, bis es mit dem ersten Roman losging.

Ist das Schreiben ein Hobby für dich oder mehr?
Ich lebe seit ... Moment, ich muss kurz überlegen ... Seit gut zwei Jahren davon.

Wann überkommt dich die Inspiration zu schreiben?
Na, ja. Als hauptberufliche Autorin, die täglich 12 bis 15 Stunden am Computer sitzt, eigentlich immer.

Woher hattest du die Idee für dein Buch? Hat dich jemand oder etwas inspiriert?
Der Prinz kam mir schon vor zwei Jahren in den Sinn. Dieses Jahr habe ich ihn dann endlich geschrieben. Ich habe es geliebt, dieses Buch entstehen zu lassen. Ein Märchen im Märchen und so romantisch und am Ende ... meine Güte ... meine Tränen sind geflossen! 
Der Bad Boss war schon längst mal fällig. Den schleppe ich auch schon länger mit mir rum. Aber da gab es nur die Anfangsidee. Der Rest ist mir alleine von den Fingern in die Tastatur geflossen. Der Typ hat mich so was von aufgeregt!

Hast du einen Lieblingscharakter in deinem Buch, wenn ja welcher?
Jeweils die Männer. Ist doch klar! 😊 Einmal den Gentleman, der seine Liebste mit dem Degen verteidigen will, weil er es gewohnt ist, gegen Riesen zu kämpfen. Das andere Mal der sexy-arrogante Mr. Bad Brandon Cooper, der sich manchmal so unmöglich benommen hat, dass ich ihm am liebsten einen Tritt in den Allerwertesten gegeben hätte! Wenn er nur nicht so unwiderstehlich wäre!

Ähnelst du oder jemand in deinem Umfeld einem deiner Charaktere?
Die Protagonistin hat immer etwas von mir. Mal mehr, mal nur ganz wenig.

Jetzt mal etwas selbstbewusster: Welches deiner Bücher findest du „am besten gelungen“?
Um Himmelswillen! Was für eine schwere Entscheidung. Aber gut: Als Cleo „Aller guten Männer sind drei“, weil das Buch das Thema SM aufgreift, aber mal ganz anders darstellt, denn die völlig überforderte Protagonistin muss sich für eine Fernsehproduktion als Domina ausgeben. Sehr witzig! Aber auch romantisch, weil sie so ganz nebenbei die Liebe ihres Lebens findet. Nein, derjenige ist nicht devot, sondern ein ziemlich cooler Typ!
Als Anabelle „Bad Boss Xmas“.

Was machen deine Protagonisten zur Advents- und Weihnachtszeit?
Der Prinz rettet seine Nelli. Der Bad Boss ... *piep* ... seine Praktikantin 😊

Und du?
Ich? Hm! Weder noch 😊 Ich bekomme am 24. Besuch von einem Freund und koche uns vorher ein 4-Gänge-Menü. Weil das so viel Arbeit gemacht hat, ruhe ich mich am 25. aus und gehe abends essen. Der 26. wird auf Mallorca nicht gefeiert. Da werde ich dann meinem „Hobby“ nachgehen.

Vielen Dank für deine Teilnahme an dem Interview und meiner Adventsaktion!
Super gerne und liebe Grüße an alle, die das lesen.


Morgen geht es mit einer Leseprobe aus "Als der Prinz aus dem Märchen fiel" und "Bad Boss Xmas" weiter!
Liebe Grüße
Alex

Adventstour Tag 25 - Cleo Lavalle / Anabelle Wildbuch: Buchvorstellung

Bücherblüten | Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Kommentieren
Guten Morgen ihr Lieben!
Es ist schon Donnerstag, noch 3 Tage bis Weihnachten 🙈 Freut ihr euch auch schon so?
Hier habe ich für euch die zwei eBooks, die ihr bei dem letzten Adventsgewinnspiel gewinnen könnt:

"Als der Prinz aus dem Märchen fiel"
TITEL: als der prinz aus dem märchen fiel
AUTOR: cleo lavalle
SEITEN: 138
PREIS: 7,99 € (TASCHENBUCH)
0,99 € (KINDLE EDITION)

Klappentext

Die hoffnungslos scheinende Liebe zwischen einem schüchternen Mädchen und dem schönen Prinzen aus einem Märchenbuch.

Ein gemütliches Sofa, eine Tasse Tee und viele Bücher! Nelli hat den schönsten und gemütlichsten Buchladen in der ganzen Stadt. Ginge es jedoch nach dem geldgierigen Besitzer einer Buchladenkette, wären längst die Mauern eingerissen. Um der bedrohlichen Situation zu entfliehen, verkriecht sich Nelli in ihre Märchenbücher. Eines Abends, kurz vor Weihnachten, fällt plötzlich ein Prinz zwischen den Seiten heraus. Fortan kommt er (fast) jeden Abend zur selben Zeit zu ihr, aber immer nur für eine Stunde. Um zusammenzufinden, müssen die beiden drei Rätsel lösen, ohne eine Ahnung davon zu haben, welches Geheimnis dahintersteckt. Und die Zeit läuft ihnen davon ...


Wird es möglich sein, dass der Prinz aus dem Märchenbuch und Nelli, die junge Frau aus der realen Welt, zusammenfinden?


Ein zauberhaft-romantischer Weihnachtsroman mit Spannung und großen Gefühlen, perfekt für kuschelige Lesestunden in der Advents- und Weihnachtszeit.


"Bad Boss Xmas"

TITEL: Bad boss xmas
AUTOR: anabelle wildbuch
SEITEN: 184
PREIS: 7,99 € (TASCHENBUCH)
0,99 € (KINDLE EDITION)

Klappentext

Brandon Cooper, der Bad Boss aus Chicago: kalt, egoistisch, gnadenlos gegenüber Frauen. Aber ... höllisch sexy! Für die Weihnachtstage bei seinen Eltern braucht er das „nette Mädchen von nebenan“. 

Manu, die Praktikantin aus Heidelberg: Sie will nur eins ... in Chicago bleiben! Dafür braucht sie eine Festanstellung in Coopers Firma. Doch wie weit wird sie dafür gehen?

Als sie wegen eines Schneesturms in einer Hütte unterschlüpfen, kommt es zum Kampf der besonderen Art zwischen den beiden. Vorsicht, heiß! 

Doch erst das Geheimnis, das im Haus von Brandons Eltern auf Manu wartet, zwingt sie zu einer Entscheidung, die sie nie treffen wollte.


Morgen geht es mit dem Interview mit Cleo Lavalle bzw. Anabelle Wildbuch weiter!
Liebe Grüße
Alex

Adventstour Tag 24 - Heike Bicher-Seidel: Leseprobe

Bücherblüten | Mittwoch, 20. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Blau: Der Anfang des Kreises"
Prolog 
Helos - 2508 nach Erdzeitrechnung 
Haru starrte auf die staubgraue, verdorrte Landschaft vor dem Regierungsgebäude, die unter der unbarmherzig brennenden Sonne flimmerte. Die seit Jahrhunderten stetig ansteigenden Temperaturen auf Helos hatten beinah die komplette Vegetation seines Heimatplaneten zerstört. Nur mit einem enormen technischen Aufwand gelang es, die Bevölkerung am Leben zu halten, aber in den letzten Jahrzehnten häuften sich die Probleme. Die Energieversorgung war dank der hohen Sonneneinstrahlung kein Problem. Die Forscher hatten es geschafft, Nahrung und auch andere benötigte Waren mit Hilfe von Replikatoren künstlich zu erzeugen, was riesige Energiemengen verschlang, aber die Helos benötigten mehr, als ihr sterbender Planet ihnen geben konnte. Sie benötigten Chlorophyll und es schien wie ein schlechter Witz des Schicksals, dass trotz des rasanten technischen Fortschritts, bisher keine Methode gefunden worden war, wirksames Chlorophyll künstlich herzustellen. Als auf Helos noch Pflanzen gediehen, betrug die normale Lebenszeit eines Helos ungefähr vierhundert Jahre, heute war die Lebenserwartung unter der normalen Bevölkerung auf kaum noch einhundert Jahre gesunken. Weiterhin kam erschwerend hinzu, dass der Anteil an weiblichen Helos immer weiter zurück ging. Auch Klon-Programme und künstliche Geschlechtsselektion von Embryonen hatten diese Entwicklung nicht aufhalten können, da weibliche Föten unter dem Mangel an Chlorophyll in den meisten Fällen abstarben. Die letzen Zahlen, die Haru gehört hatte, lagen bei unter zehn Prozent weiblichen Helos. Diese Tatsachen machten ein langfristiges Überleben seiner Rasse beinah unmöglich. Zumindest war das die in der Forschung vorherrschende Meinung, bevor er seine Entdeckung machte. „Haru, ich habe gehört, Sie kommen mit guten Nachrichten zu mir!“, der große, dunkelhaarige Mann trug die Uniform des ersten Vorsitzenden des Helosrates. Seine Haut zeigte ein sattes Blau, nicht den blaugrauen Ton, der einfachen Bevölkerung. Für die Mitglieder des Rates und ihre Günstlinge gab es offenbar immer noch Möglichkeiten, an ausreichend Chlorophyll zu kommen. „Seid gegrüßt, Vorsitzender Olias. Ich bringe tatsächlich gute Nachrichten.“ Olias bat Haru, den Leiter des Expeditionskommandos, das vor sechs Monaten auf der Suche nach nutzbaren Planeten aufgebrochen war, Platz an dem großen Besprechungstisch in seinem Büro an. „Chlorophyll?“, Olias griff nach einer Karaffe mit einer bräunlich-grünen Flüssigkeit. „Warten Sie“, Haru holte eine Flasche mit einer sattgrünen Flüssigkeit aus seiner Tasche und füllte damit zwei Gläser. Der Ratsvorsitzende hob das Glas, betrachte die Flüssigkeit gegen das Sonnenlicht und nahm einen vorsichtigen Schluck. Als er das Glas senkte, lächelte er. „Sie haben einen Planeten mit einer Vegetation gefunden, aus der sie dieses Chlorophyllkonzentrat extrahieren konnten?“ Haru lächelte siegessicher. Wenn er seine Karten jetzt geschickt ausspielte, wäre er ein gemachter Mann. „Die Klimabedingungen sind ideal, es gibt genug Wasser und die heimischen Pflanzen beinhalten so große Mengen Chlorophyll, dass wir jedem Helos ein beinah unbegrenztes Leben ermöglichen können, wenn das Euer Wunsch sein sollte.“ Olias sah Haru nachdenklich an. Harus Streben nach Macht war legendär, er hätte lieber auf seine Hilfe verzichtet, aber Haru war nun mal ein genialer Forscher und Stratege. Ohne ihn, hätten sie diesen neuen Planeten sicher nicht so schnell gefunden. „Alles, was für unser Volk gut ist, ist mir selbstverständlich ein Herzenswunsch, Haru. Wie viele Kolonisierungsschiffe werden wir benötigen, um die Chlorophyllproduktion zu starten?“ „Das ist das Beste an dem Planeten. Wir brauchen ihn nicht zu kolonisieren. Der Planet wird von einer intelligenten Lebensform bewohnt, die unseren mentalen Fähigkeiten nichts entgegenzusetzen hat. Geben Sie mir drei Kriegsschiffe mit mental starken Soldaten und ich unterwerfe Ihnen den Planeten innerhalb eines Monats.“ Olias beugte sich interessiert vor. „Über eine wie große Bevölkerung reden wir hier?“ „Unsere Schätzungen liegen bei 15 Milliarden.“ Olias sog geräuschvoll die Luft ein. „Ich glaube wirklich fest an die Fähigkeiten unserer Truppen und selbstverständlich auch an Ihre, Haru, aber 15 Milliarden Lebensformen mit dreihundert Helos kontrollieren zu wollen, ist doch wohl ein etwas zu optimistischer Plan.“ Haru winkte kopfschüttelnd ab. „Das sind selbstverständlich viel zu viele. Wollten wir eine so große Anzahl weiterhin aus den Ressourcen des Planeten ernähren, bliebe keine Fläche mehr für die Chlorophyllproduktion. Wir werden die Bevölkerung daher auf die für die Produktion notwendige Menge herunterfahren. Ich denke, mit 150 Millionen haben wir eine gute Basis, um das Land zu bewirtschaften und Produktionsanlagen aufzubauen und zu betreiben. Die notwendigen Nahrungsmittel für die Arbeitskräfte können wir durch Replikatoren erzeugen, so dass die komplette Fläche des Planeten für den Chlorophyllanbau zur Verfügung steht. Die Energie werden wir aus der Sonneneinstrahlung gewinnen, die zwar nicht sehr stark ist, aber dennoch ausreicht.“ Olias nickte nachdenklich. „Sie haben das ja bereits gut durchdacht, scheint mir. Und Sie sind der Meinung, sie können hundertfünfzig Millionen Lebensformen mental unter Kontrolle halten?“ „Kein Problem. In der Zivilisation ist bereits ein Glaube an eine höhere Macht verankert, den wir für unsere Zwecke nutzen können. Es sind nur minimale Veränderungen der Denkmuster der Lebewesen notwendig und sie werden uns als ihre Götter anerkennen. Erste Versuche haben ergeben, dass wir einen bedingungslosen Gehorsam implementieren und den Lebewesen Aufgaben zuteilen können, die sie dann eigenständig und ohne Gegenwehr ausführen.“ Olias sah Haru begeistert an. „Das klingt beinah zu schön, um wahr zu sein. Wenn Sie das schaffen, Haru, übertrage ich Ihnen den Oberbefehl über diesen Planeten. Wie nennen Sie ihn?“ Haru atmete erleichtert auf, genau auf diese Reaktion des ersten Vorsitzenden hatte er gehofft. „Die eingeborene Lebensform nennt ihn Erde.“

Adventstour Tag 23 - Heike Bicher-Seidel: Interview

Bücherblüten | Dienstag, 19. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo! Schön, dass du heute dabei bist. Fangen wir mal einfach an, stelle dich den Lesern vor!
Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe einen zwölfjährigen Sohn. Geboren bin ich in Attendorn, einer Kleinstadt im Sauerland, aber seit acht Jahren leben wir nun schon in der Heimat meines Mannes, im Saarland. Ich bin Diplomkauffrau und arbeite hauptberuflich bei einem Bildungsträger als Existenzgründungsberaterin.

Was sind deine Hobbys? (neben dem Schreiben natürlich^^)
Lesen natürlich. Bevor ich die Liebe zum Schreiben entdeckte, hab ich gern gemalt. Da mir für diese Kunstform aber definitiv die Technik fehlt, bin ich bei meinen Bildern zufrieden, wenn sie zu den Möbeln passen.

Was ist dein Lieblingsgenre? (lesen und schreiben)

Beim Lesen bin ich da nicht festgelegt. Eine schöne Liebesgeschichte sollte dabei sein. Ohne eine romantische Komponente muss der Rest schon sehr sehr gut sein, um mich zu begeistern.
Beim Schreiben hab ich einiges ausprobiert, phantastische Themen liegen mir aber am meisten, weil ich da meiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Dennoch ist der Kern aller meiner bisherigen Geschichten eine Liebesgeschichte, so wie es im wirklichen Leben im besten Fall auch sein sollte. 😊

Was fasziniert dich an deinem Genre so sehr?

Wenn ich will, dass mein Protagonist blau ist, ist er blau. Der Held der Geschichte, an der ich momentan arbeite, ist geschlechtslos und flüssig. Wo hat man sonst so viel Freiheit?

Adventstour Tag 22 - Heike Bicher-Seidel: Buchvorstellung

Bücherblüten | Dienstag, 19. Dezember 2017 | Kommentieren
Guten Morgen ihr Lieben!
Ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche. Ich entschuldige mich vielmals dafür, dass ich die Buchvorstellung gestern nicht geschafft habe. Dafür kommen sie und das Interview heute!
Hier ist das Buch, das ihr im letzten Adventsgewinnspiel gewinnen könnt:

"Blau: Der Anfang des Kreises"
TITEL: Blau: der anfang des kreises
AUTOR: Heike Bicher-Seidel
VERLAG: epubli (19.09.17)
SEITEN: 466
PREIS: 14,99 € (TASCHENBUCH)
1,99 € (KINDLE EDITION)

Klappentext
Mitten in der Nacht stolpert Mia, die 22 jährige Politikstudentin, über einen bewusstlosen Mann. Zuerst glaubt sie an einen schlechten Scherz ihres Bruders, aber als sie sich den Mann näher ansieht, ist seine Haut blau und als er erwacht, ist ihr freier Wille verschwunden. Emron, der halbmenschliche Sohn des Regenten der Erde, ist 620 Jahre durch die Zeit gefallen und ebenso verwirrt, wie die merkwürdige Frau, die er rasch unter Kontrolle bringen muss, damit sie nicht schreiend davon läuft.

Aber nach dem ersten Schock, denkt Mia gar nicht mehr daran wegzulaufen, viel zu fasziniert ist sie von dem Mann mit den intensivblauen Augen. Stattdessen zeigt sie ihm ihre Welt und Emron sieht zum ersten Mal, was es für einen Menschen bedeutet, frei zu sein. Die enthusiastische und eigensinnige Mia verändert seine Sicht auf die Welt und erobert sein Herz. Aber die Beziehung zwischen der emanzipierten Greenpeace-Aktivistin und dem in seiner Zeit als Gott verehrten Herrscher über die Menschheit hat ihre Tücken.

So beginnt die Reise von Emron und Mia durch die Zeit, mit der sie ihr Schicksal erfüllen und die Welt verändern.


Heute Abend geht es mit dem Interview weiter!
Liebe Grüße
alex 

Adventstour Gewinnspiel #4

Bücherblüten | Sonntag, 17. Dezember 2017 | 4 Kommentare
Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe ihr habt einen schönen 3. Adventssonntag.
Heute startet das letzte Gewinnspiel dieser Adventstour mit den Autorinnen Heike Bicher-Seidel und Cleo Lavalle/ Anabelle Wildbuch!
Wie auch zuvor gibt es zu beiden Buchvorstellungen, Interviews und Leseproben!
Und hier kommt das Gewinnspiel:


 

Blau: Der Anfang des Kreises
Mitten in der Nacht stolpert Mia, die 22 jährige Politikstudentin, über einen bewusstlosen Mann. Zuerst glaubt sie an einen schlechten Scherz ihres Bruders, aber als sie sich den Mann näher ansieht, ist seine Haut blau und als er erwacht, ist ihr freier Wille verschwunden. Emron, der halbmenschliche Sohn des Regenten der Erde, ist 620 Jahre durch die Zeit gefallen und ebenso verwirrt, wie die merkwürdige Frau, die er rasch unter Kontrolle bringen muss, damit sie nicht schreiend davon läuft.

Aber nach dem ersten Schock, denkt Mia gar nicht mehr daran wegzulaufen, viel zu fasziniert ist sie von dem Mann mit den intensivblauen Augen. Stattdessen zeigt sie ihm ihre Welt und Emron sieht zum ersten Mal, was es für einen Menschen bedeutet, frei zu sein. Die enthusiastische und eigensinnige Mia verändert seine Sicht auf die Welt und erobert sein Herz. Aber die Beziehung zwischen der emanzipierten Greenpeace-Aktivistin und dem in seiner Zeit als Gott verehrten Herrscher über die Menschheit hat ihre Tücken.

So beginnt die Reise von Emron und Mia durch die Zeit, mit der sie ihr Schicksal erfüllen und die Welt verändern.

Als der Prinz aus dem Märchen fiel
Die hoffnungslos scheinende Liebe zwischen einem schüchternen Mädchen und dem schönen Prinzen aus einem Märchenbuch.

Ein gemütliches Sofa, eine Tasse Tee und viele Bücher! Nelli hat den schönsten und gemütlichsten Buchladen in der ganzen Stadt. Ginge es jedoch nach dem geldgierigen Besitzer einer Buchladenkette, wären längst die Mauern eingerissen. Um der bedrohlichen Situation zu entfliehen, verkriecht sich Nelli in ihre Märchenbücher. Eines Abends, kurz vor Weihnachten, fällt plötzlich ein Prinz zwischen den Seiten heraus. Fortan kommt er (fast) jeden Abend zur selben Zeit zu ihr, aber immer nur für eine Stunde. Um zusammenzufinden, müssen die beiden drei Rätsel lösen, ohne eine Ahnung davon zu haben, welches Geheimnis dahintersteckt. Und die Zeit läuft ihnen davon ...

Wird es möglich sein, dass der Prinz aus dem Märchenbuch und Nelli, die junge Frau aus der realen Welt, zusammenfinden?

Ein zauberhaft-romantischer Weihnachtsroman mit Spannung und großen Gefühlen, perfekt für kuschelige Lesestunden in der Advents- und Weihnachtszeit.

Bad Boss Xmas
Brandon Cooper, der Bad Boss aus Chicago: kalt, egoistisch, gnadenlos gegenüber Frauen. Aber ... höllisch sexy! Für die Weihnachtstage bei seinen Eltern braucht er das „nette Mädchen von nebenan“. 

Manu, die Praktikantin aus Heidelberg: Sie will nur eins ... in Chicago bleiben! Dafür braucht sie eine Festanstellung in Coopers Firma. Doch wie weit wird sie dafür gehen?

Als sie wegen eines Schneesturms in einer Hütte unterschlüpfen, kommt es zum Kampf der besonderen Art zwischen den beiden. Vorsicht, heiß! 

Doch erst das Geheimnis, das im Haus von Brandons Eltern auf Manu wartet, zwingt sie zu einer Entscheidung, die sie nie treffen wollte.

Adventstour Tag 21 - Gewinnspielauslosung #3

Bücherblüten | Sonntag, 17. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo ihr Lieben!
Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent!
Hier sind die Gewinner des dritten Gewinnspiels:

1. Preis:
Ronny Sascha Schulz

2. Preis:
Daniela Schubert-Zell

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Bitte meldet euch per Email (buecherblueten@web.de) oder auf meiner Facebook Seite Bücherblüten innerhalb von 48 Stunden mit eurem Namen und Anschrift, sonst geht der Preis an einen anderen.

Liebe Grüße
Alex

Adventstour Tag 20 - Monja Schneider: Leseprobe

Bücherblüten | Samstag, 16. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Weihnachten auf italienisch"

Vorspiel: Amsterdam

Fabio Castellani befreite sich von seiner Krawatte, knöpfte die obersten Knöpfe seines Hemdes auf und ließ sich auf das Bett in seinem Hotelzimmer fallen. Sein Dienst für heute war zu Ende, der Minister hatte sich zur Ruhe begeben. Das Leben als Personenschützer war aufregend, ja. Aber nicht einfach. Den ganzen Tag konzentrierte Aufmerksamkeit. Heute Morgen waren sie in Amsterdam gelandet. Wie überall auf ihren Reisen waren Schaulustige entlang der Straßen, durch die sie gefahren waren, gestanden. Die fielen in die Zuständigkeit der örtlichen Sicherheitsbehörden. Und dennoch, seine Anspannung hielt immer an, wenn er bei einer solchen Gelegenheit auf dem Beifahrersitz der Limousine saß. Eine Anspannung, die er nicht verlieren durfte, wenn er Minister Moneta begleitete, egal, ob er für ihn den Weg durch die Menge bahnte oder bei einem Gala-Dinner hinter ihm stand. 
Klopfen an der Tür, er schreckte auf. 
„Eh, Fabio, kommst du noch mit an die Bar?“ Giorgio, sein Kollege. Fabio brummte. Er wollte nicht. Doch er wollte auch nicht als Schwächling oder Spielverderber dastehen. Er stand auf und öffnete Giorgio die Tür, während er sich von seinem Holster befreite. Er nahm das Magazin aus der Pistole und schloss beides getrennt voneinander in den Tresor seines Zimmers. Dann verschwand er im Bad. 
„Gib mir fünf Minuten.“ 

Adventstour Tag 19 - Monja Schneider: Interview

Bücherblüten | Freitag, 15. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo Monja, schön dass du heute dabei bist😊 Fangen wir mit den Basics an, stell dich doch mal den Lesern vor!
Hallo, liebe Leser, ich bin Monja, geboren am Valentinstag 1971 und lebe mit zwei Katern, zwei Katzen und zwei Meerschweinchen in einer kleinen Stadt nördlich von Heidelberg. Neben dem Schreiben arbeite ich noch als Verwaltungsangestellte.Und freue mich, dass ich heute hier sein und mich von Alexandra interviewen lassen darf ❤

Mich freut es auch☺ Was sind (neben dem Schreiben natürlich) deine Hobbys?☺
Vor allem natürlich lesen. Meine Tiere. Ich mache auch einen Italienisch-Kurs an der VHS. Wir sind schon fast zwei Jahre zusammen und eine echt nette Truppe. Ich koche und backe auch sehr gerne

Geht es dann bei euch schon ans Plätzchen backen?😊 (Interview wurde am 25.11. gemacht)
Nein, bei uns war das traditionell immer nach dem 02.12. An dem Tag hatte mein Vater Geburtstag und meine Mutter hat immer erst danach angefangen. Und ich habe das mit dem "Backen erst in der Adventszeit" übernommen. Aber dann 😉

Was ist dein Lieblingsgenre? (lesen und schreiben) 🙂
Puh, das könnte ich gar nicht sagen ...
Grundsätzlich würde ich sagen, Fantasy: Ich bin mit Tolkien und C.S Lewis aufgewachsen, noch ehe eine Verfilmung in die Kinos kam. Ich lese auch sehr gerne historische Romane, aber dabei ist es mir wichtig, dass sie sehr gut recherchiert sind. Darum habe ich mich selbst noch nicht herangewagt. Ich würde ohne Ende recherchieren und nie zu einem Ende kommen. Darum habe ich immer Fantasy geschrieben. Auch wenn ich da auch genug recherchiert habe 😉
Aber das sind bei mir auch immer Phasen. Ich habe zwischendurch auch mal einen Krimi geschrieben, oder eben "Weihnachten auf Italienisch". Im Moment weiß ich, dass ich eigentlich endlich meinen zweiten Teil meiner Fantasy-Reihe weiterschreiben sollte, aber ich komme nicht rein. Ich schreibe lieber an dem Krimi, in der sich der Detektiv unbedingt verlieben will 😉
Ich lese eigentlich querbeet, von Thriller (am liebsten Polit-Thriller) bis Erotik. Was ich nicht mag sind Mystery und Horror.

Das ist eine sehr große Auswahl^^ viele mögen ja nur eine Richtung. Wie bist du zum Schreiben gekommen? 🙂
Och, ich habe Freunde, die meinten, dass ich das kann 😉
Ich habe mir schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht, auch wenn ich nie die war, die eine Eins nach der anderen im Aufsatz bekommen haben.
Ich habe lange bei uns in der Kirchengemeinde mitgearbeitet, bei Kinderzeltlagern und im Kindergottesdienst. Und da hieß es immer: Du kannst das doch, mach mal. Und ich habe gemacht. die Geschichten wurden immer länger. Nebenbei haben meine Arbeitskollegen auch gesagt, dass ich echt gut und spannend schreiben kann. Bis dann die ersten sagten: Schicke doch mal etwas an einen Verlag. Das habe ich mich dann nicht getraut. Ich wollte Sicherheit und habe einen Fernkurs gemacht. Und währenddessen schon einmal ein paar Kurzgeschichten bei Schreibwettbewerben eingereicht, die dann teilweise in Anthologien veröffentlicht wurden.
Soweit mal die ganz kurze Fassung 😉
Ich habe mich nie dazu entschlossen, dass ich jetzt schreibe und Schriftsteller werde, ich bin da irgendwie "reingerutscht". Mein Traumberuf war Schauspielerin, aber ich denke, so weit entfernt ist Schriftstellerin nicht entfernt. Ich kann/muss/darf mich in andere Rollen hineindenken. Und es macht echt Spaß 😉

Wann überkommt dich die Inspiration zum schreiben? 🙂
Das kann ganz unterschiedlich sein.
Oft ist es einfach eine Vorgabe. So wie bei Rabenschwester und Principessa, die ich für Ausschreibungen zum Thema "Märchen neu erzählt" geschrieben habe. Ich habe mir nicht so bekannte Märchen gesucht und ein wenig meine Phantasie spielen lassen. Es können aber auch ganz einfach Lieder sein, die meine Phantasie ansprechen. Oder wenn ich mich morgens noch an einen interessanten Traum erinnere. Ich habe einen Ordner, in dem ich solche "Traumfetzen" sammle und einiges ist auch schon eingeflossen.
"Weihnachten auf Italienisch" beruht darauf, dass meine Protagonisten (vor allem Fabio) mit den Protagonisten meiner Freundin "gechattet" haben 😀

Jetzt mal etwas selbstbewusster: Welches deiner Bücher findest du „am besten gelungen“?Oh, das ist eine gemeine Frage - das sind doch alles meine Kinder 😀
Es ist auch schwer zu sagen, weil es unterschiedliche Genres sind.
Aber wenn ich wählen muss, dann setze ich "Principessa" an erste Stelle, dicht gefolgt von "Weihnachten auf Italienisch" und meinem Konstantin. Das liegt noch nicht einmal unbedingt an der Qualität, aber manche Protagonisten wachsen einem besonders ans Herz. Und ich habe schon von Lesern bestätigt bekommen, dass sie das beim Lesen merken.

Ok und jetzt zum Schluss noch eine Frage passend zum Thema dieser Tour: Was machen deine Protagonisten (aus Weihnachten auf Italienisch) zur Advents- und Weihnachtszeit? Und du?
Fleur und Fabio? Die lernen sich sehr genau kennen, fahren von Rom nach Florenz, nach Mailand zum Shoppen und in Fabios Heimatdorf und feiern mit Fabios ganzer Familie - was vor allem Essen bedeutet 😉
Ich? Och, bei mir wird es recht ruhig. Ich werde mit meinem Patenkind und ihren Eltern feiern und es mir ansonsten gemütlich machen, lesen und schreiben.

Dann vielen Dank, dass du dich heute von mir hast ausquetschen lassen😅
Und, dass du an meiner Adventsaktion teilnimmst☺❤
Ich danke 😀
Ich finde es eine ganz tolle Idee, die Aktion und auch dieses Interview "direkt" - das war jetzt echt lustig - danke, dass ich dabei sein darf ❤



Morgen geht es mit der Leseprobe zu "Weihnachten auf italienisch" weiter!
Liebe Grüße
Alex

Adventstour Tag 18 - Monja Schneider: Buchvorstellung

Bücherblüten | Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Kommentieren
Guten morgen ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr habt die Woche soweit gut überstanden :)
Heute stelle ich euch das Buch von Monja Schneider vor, welches ich auch (signiert!) diese Woche verlose:

"Weihnachten auf italienisch"

TITEL: Weihnachten auf italienisch
AUTOR: Monja Schneider
VERLAG: Creatspace independent publishing platform (20.11.16) 
SEITEN: 180
PREIS: 7,95 € (TASCHENBUCH)
2,99 € (KINDLE EDITION)

Klappentext
Fleur hat genug von Männern, mehr als genug! Alles, was sie noch möchte, ist ein Kind. Nur darum lässt sie sich einmal im Monat auf ein One-Night-Stand ein. Doch sie hat die Rechnung ohne den smarten Bodyguard Fabio Castellani gemacht. Der lässt sie nach der gemeinsam verbrachten Nacht nicht einfach ihres Weges ziehen. Er lädt sie in seine schicke Wohnung in der Nähe Roms ein - ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Dort gibt er ihr nicht nur in heißen Nächten seinen Samen, sondern schenkt ihr auch ein Weihnachtsfest im Kreise seiner italienischen Familie, ob Fleur will oder nicht ...

Morgen kommt das Interview mit Monja Schneider dran!
Liebe Grüße 
Alex

Adventstour Tag 17 - Nina Hirschlehner: Leseprobe "Das Geheimnis der Flammen"

Bücherblüten | Mittwoch, 13. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Das Geheimnis der Flammen"

PROLOG

SECHS JAHRE ZUVOR.
Das Getümmel in den oberen Stockwerken unseres Hauses ließ langsam nach und zum ersten Mal seit gefühlten Stunden wagte ich es, die Hände von meinen Ohren zu nehmen. Erleichtert stellte ich dabei fest, dass die Schreie und das Tosen verstummt waren. Immer noch vorsichtig kletterte ich aus meinem Versteck unter der Couch hervor. Als die Tür zu unserem Haus eingetreten worden war und fremde Wesen eingedrungen waren, hatte mein Bruder mich hinunter in den Keller gebracht. Er hatte mich hier drin eingeschlossen. Wie wild hatte ich gegen die Tür gehämmert und gerufen, er solle mich nicht alleine lassen, doch er hatte nicht auf mich gehört. Nun, wo alles vorbei zu sein schien, wartete ich darauf, dass Oliver zurückkam und mich hier rausholte. Doch er kam nicht. Eine Weile lang saß ich reglos mit auf dem Schoß gefalteten Händen auf der Couch und wartete. Vielleicht will er zuvor noch die Überreste des Kampfes beseitigen, sagte ich mir, um mich zu beruhigen. So wie meine Eltern hatte auch mein Bruder immer versucht, diesen Teil unseres Lebens so weit wie möglich von mir fernzuhalten. Bestimmt war das auch jetzt der Fall. Wenn er fertig war, würde er zu mir kommen. Er würde mich schon nicht hier unten vergessen. Ein wenig schaffte ich es, mich durch diese Gedanken zu beruhigen. Aber das ändere nichts an der Anspannung in mir. Irgendetwas stimmte nicht, das wusste ich ganz genau. Ich spürte es. Erst da wurde mir klar, dass hier drin ein Zweitschlüssel versteckt war. Er befand sich unter dem Bücherregal, für den Fall, dass Oliver und ich uns wieder einmal gegenseitig einschlossen und dann aufeinander vergaßen. Schnell machte ich mich auf die Suche nach dem Schlüssel. Vorsichtig, um keine unnötigen Geräusche zu erzeugen, öffnete ich die Tür und sah mich erst einmal um. Es war völlig still im Haus. Ich konnte nur noch das leise Ticken der Küchenuhr hören, was mir im Moment allerdings so laut wie Feuerwerksraketen vorkam. Geräuschlos schlich ich die Treppen hoch. Hier sah alles aus wie sonst, keinerlei Kampfspuren waren zu sehen. Das bestärkte meine Hoffnung, mein Bruder hätte erst das Chaos beseitigen wollen, bevor er mich holte. »Oliver?« Ich rief seinen Namen, doch ich bekam keine Antwort. Im gesamten Haus war niemand vorzufinden und nichts deutete auch nur mehr im Geringsten auf einen Kampf hin. Aber ich hatte es doch gehört. Jemand war hier gewesen, da war ich mir absolut sicher. Erst, als ich Olivers Zimmer betrat, um dort nach ihm zu suchen, entdeckte ich etwas, das mir bewies, dass ich nicht verrückt wurde. Die Wand, die gegenüber der Tür lag, war merkwürdig schwarz verfärbt. Es sah aus, als wäre sie verbrannt worden. Doch ich konnte sonst nirgendwo Anzeichen für ein Feuer finden. Bei genauerem Hinsehen bemerkte ich, dass inmitten des schwarzen Fleckes etwas schimmerte, das aussah wie Öl. Vorsichtig näherte ich mich der Wand und legte meinen Kopf schief, um das Ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Es machte den Anschein, als wären Buchstaben mit Öl an die Wand gemalt worden, allerdings konnte ich nicht entziffern, was da stehen sollte. Auch nach diesem Fund suchte ich weiter nach meinem Bruder – erfolglos. Er war gemeinsam mit meinen Eltern verschwunden.

Adventstour Tag 17 - Nina Hirschlehner: Leseprobe "Lass uns Träume sammeln"

Bücherblüten | Mittwoch, 13. Dezember 2017 | Kommentieren
Leseprobe aus "Lass uns Träume sammeln"

die kälteste nacht

Mein Körper zitterte unkontrolliert. Die Kälte drang tief bis in meine Knochen vor, und sie schmerzte. Ich hatte das Gefühl, meine Fingerspitzen würden bald abfallen. Das war der kälteste Winter, den wir seit langem gehabt hatten. Seit Jahren wünschte ich mir weiße Weihnachten, und nun, wo es endlich so weit war, verfluchte ich jede Minute von diesem Heiligen Abend. Die Versuchung, zurück nach Hause zu gehen und meine Mutter um Verzeihung zu bitten, wurde immer verlockender. Aber ich konnte nicht zurück. Nicht nur, weil sie diejenige gewesen war, die mich auf die Straße gesetzt hatte. Ich hielt es in diesem Haus einfach nicht mehr aus. Immer dieser Streit um nichts. Ich konnte mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann wir das letzte Mal nicht gestritten hatten. Bestimmt war das schon ein paar Monate her. Erschöpft ließ ich mich auf die Treppe vor einem Haus sinken. Hier war ich zumindest ein wenig geschützt vor dem ständig fallenden Schnee. In meiner Tasche kramte ich nach der Thermoskanne, die ich vor meinem Aufbruch noch eingepackt hatte. Ursprünglich war darin Tee gewesen, mittlerweile hatte ich ihn durch etwas weitaus Stärkeres ersetzt. Ich nahm einen kräftigen Schluck, in der Hoffnung, der Alkohol würde mich etwas aufwärmen. Aber natürlich tat er das nicht. Die Kanne war schon fast leer, und ich fror noch immer schrecklich. Ich wollte nicht hier draußen sein. Ich wollte in einem wohlig warmen Wohnzimmer sitzen und Heiligabend mit meiner Familie verbringen, so wie es vermutlich alle anderen Menschen in New York gerade machten. Ob ich einfach wie Maria und Josef an den Türen klingeln und hoffen sollte, dass mich jemand hineinließ? Nein, ich wollte meinen Platz im Trockenen nicht riskieren. Am Ende würden mich die Hausbewohner noch von ihrer Treppe verscheuchen, und ich müsste zurück in den Schnee. Das wollte ich nicht. Da war es immer noch besser, alleine hier draußen zu frieren. »Claire?« Ich blinzelte gegen das Licht der Straßenlaternen, um etwas zu erkennen. Die Stimme kam mir nicht bekannt vor. Und auch nicht das Gesicht, das dazugehörte. Endlich konnte ich es ausmachen: Ich sah dichtes, dunkles Haar und Augen, die so hell strahlten wie die Scheinwerfer des Taxis, das mich vorhin um ein Haar überrollt hatte. 

Adventstour Tag 16 - Nina Hirschlehner: Interview

Bücherblüten | Dienstag, 12. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo Nina, danke, dass du heute dabei bist. Fangen wir mit den Basics an ^^ Stell dich den mal vor 😊
Danke dass ich da sein darf! Mein Name ist Nina und ich komme aus Oberösterreich. Ich bin 22 Jahre alt, allerdings schreibe ich schon leidenschaftlich, seit ich 16 bin. Damals habe ich begonnen, an einer Vampir-Reihe zu arbeiten, die mittlerweile beim Eisermann Verlag unter Vertrag ist. Seit 2014 veröffentliche ich regelmäßig Bücher im Bereich Fantasy und Jugendbuch. Im November ist mein neuer Roman "Lass uns Träume sammeln" bei Forever by Ullstein erschienen.

Und was sind deine Hobbys (außer dem Schreiben natürlich^^)?
Auch wenn es vielleicht verrückt klingt, liebe ich es, Sprachen zu lernen! (Zumindest meine Nachhilfeschüler können das absolut nicht nachvollziehen 😀). Ich reise für mein Leben gerne, besondern durch Italien und England. Außerdem machen mir Malen und Handlettering großen Spaß.

Wow, was für Sprachen hast du denn bereits gelernt?
Natrülich Englisch, dann Italienisch, Französisch (wobei das schon eine Weile her ist) und gerade bin ich dabei, ein wenig Spanisch zu lernen 🙂

Bringst du dir das selbst bei oder gehst du dafür in Kurse? 🙂
Einiges habe ich schon in der Schule gelernt und dann zu Hause einfach weitergemacht. Ich kaufe mir da immer Übungsbücher und versuche dann bei Reisen meine neuen Kenntnisse gleich mal anzuwenden 😀

Adventstour Tag 15 - Nina Hirschlehner: Buchvorstellung

Bücherblüten | Montag, 11. Dezember 2017 | Kommentieren
Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe ihr hattet einen schönen 2. Advent und ein erholsames Wochenende.
Heute stelle ich euch zwei von Ninas Büchern vor, von denen sich der Gewinner des Gewinnspiels eines aussuchen kann:

"Lass uns Träume sammeln"
TITEL: Lass uns träume sammeln
AUTOR: nina hirschlehner
Verlag: forever (06.11.17)
SEITEN: 336
PREIS: 15,00€ (Taschenbuch)
2,99€ (KINDLE EDITION)

Klappentext
Weiße Weihnacht und eine zerbrechliche Liebe in New York
Eigentlich liebt Claire weiße Weihnachten. Und eigentlich sollte sie jetzt mit ihrer Familie den Weihnachtsabend genießen. Eigentlich. Doch Claire kann nicht nach Hause, denn sie hat sich mit ihrer Mutter gestritten. Schon wieder. Deshalb sitzt die 22-Jährige zur besinnlichsten Zeit des Jahres alleine in einem New Yorker Hauseingang und friert sich die Zehen ab. Doch dann kommt zufällig Jamie vorbei und bietet ihr ein Zimmer in seiner Wohnung an. Jamie, ihr früherer Mitschüler, der schon in der Schule immer zu den coolen Kids gehört hatte. Widerwillig nimmt Claire sein Angebot an und wird seine neue Mitbewohnerin. Obwohl sie es nicht will, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Dabei glaubt sie schon lange nicht mehr an die Liebe. Und außerdem ist da noch Jamies Freundin, mit der Claire ein Geheimnis teilt …

"Das Geheimnis der Flammen"

TITEL:das geheimnis der flammen (chroniken der zehn)
AUTOR: NINA HIRSCHLEHNER
VERLAG: books on demand (28.09.15)
SEITEN: 340
PREIS: 11,99€ (TASCHENBUCH)
3,99€ (KINDLE EDITION)

Klappentext
Jede Nacht das Gleiche: Die Stadt vor übernatürlichen Angriffen schützen und dafür sorgen, dass niemand etwas davon bemerkt. 

Für die fünfzehnjährige Elisa ist das der Alltag, auch wenn sie sich oft wünscht, diese Aufgabe nicht alleine erfüllen zu müssen. 
Wie es das Schicksal so will, findet sie tatsächlich Gleichgesinnte im Kreis der Zehn. Eigentlich sollte ihr Leben von nun an um einiges leichter werden, wenn da nicht Alexander wäre ...


Morgen geht es mit dem Interview mit Nina Hirschlehner weiter!
Liebe Grüße
Alex

Adventstour Gewinnspiel #3

Bücherblüten | Sonntag, 10. Dezember 2017 | 2 Kommentare
Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe ihr habt einen schönen 2. Adventssonntag.
Heute startet das 3. und somit vorletzte Gewinnspiel dieser Adventstour mit den Autorinnen Nina Hirschlehner und Monja Schneider! Wie auch zuvor gibt es zu beiden Buchvorstellungen, Interviews und Leseproben!
Und hier kommt das Gewinnspiel:



Lass uns Träume sammeln
Weiße Weihnacht und eine zerbrechliche Liebe in New York
Eigentlich liebt Claire weiße Weihnachten. Und eigentlich sollte sie jetzt mit ihrer Familie den Weihnachtsabend genießen. Eigentlich. Doch Claire kann nicht nach Hause, denn sie hat sich mit ihrer Mutter gestritten. Schon wieder. Deshalb sitzt die 22-Jährige zur besinnlichsten Zeit des Jahres alleine in einem New Yorker Hauseingang und friert sich die Zehen ab. Doch dann kommt zufällig Jamie vorbei und bietet ihr ein Zimmer in seiner Wohnung an. Jamie, ihr früherer Mitschüler, der schon in der Schule immer zu den coolen Kids gehört hatte. Widerwillig nimmt Claire sein Angebot an und wird seine neue Mitbewohnerin. Obwohl sie es nicht will, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Dabei glaubt sie schon lange nicht mehr an die Liebe. Und außerdem ist da noch Jamies Freundin, mit der Claire ein Geheimnis teilt …

Das Geheimnis der Flammen
Jede Nacht das Gleiche: Die Stadt vor übernatürlichen Angriffen schützen und dafür sorgen, dass niemand etwas davon bemerkt. 
Für die fünfzehnjährige Elisa ist das der Alltag, auch wenn sie sich oft wünscht, diese Aufgabe nicht alleine erfüllen zu müssen. 

Wie es das Schicksal so will, findet sie tatsächlich Gleichgesinnte im Kreis der Zehn. Eigentlich sollte ihr Leben von nun an um einiges leichter werden, wenn da nicht Alexander wäre ...

Weihnachten auf italienisch
Fleur hat genug von Männern, mehr als genug! Alles, was sie noch möchte, ist ein Kind. Nur darum lässt sie sich einmal im Monat auf ein One-Night-Stand ein. Doch sie hat die Rechnung ohne den smarten Bodyguard Fabio Castellani gemacht. Der lässt sie nach der gemeinsam verbrachten Nacht nicht einfach ihres Weges ziehen. Er lädt sie in seine schicke Wohnung in der Nähe Roms ein - ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Dort gibt er ihr nicht nur in heißen Nächten seinen Samen, sondern schenkt ihr auch ein Weihnachtsfest im Kreise seiner italienischen Familie, ob Fleur will oder nicht ...

Zum Gewinn gehört:
1. Preis:
1 signiertes Print "Weihnachten auf italienisch" von Monja Schneider
+ 1 J.S. Wonda Poster
+ Kühlschrankmagnet ("The young Elites" Edition)
+ "Hermione"-Kerze
+ Goodies

2. Preis:
1 eBook von Nina Hirschlehner: entweder "Lass uns träume sammeln" oder "Das Geheimnis der Flammen" (du wählst aus)
+ 1 J.S. Wonda Poster
+ 1 "Shadow Dragon"-Notizbuch
+ 1 "Blue´s Brew"- Früchtetee (Fairyloot Exclusive)
+ Goodies

(Bitte beachtet, dass nicht alles, was auf dem Bild zu sehen ist, nur für den 1. Preis gedacht ist. Das Bild dient zu Veranschaulichung beider Preise.)

Teilnahmebedingungen:
🌹 Du musst Follower dieses Blogs sein und unter diesem Post einen netten Kommentar schreiben
(1 Los)
🌹 Auf meiner Facebook-Seite Bücherblüten kannst du ebenfalls teilnehmen und deine Chancen erhöhen (dort gibt es mehr Lose!)

 Rechtliches:
🌹 Ende dieses Gewinnspiels und Auslosung ist am 3. Adventssonntag, den 17.12.2017 um 12:00 Uhr
🌹 Der Gewinner wird sowohl auf diesem Blog, als auch auf Facebook (Bücherblüten) bekannt gegeben 
🌹 Du musst einen Wohnsitz in Deutschland haben
🌹 Weder Blogspot noch Facebook sind die Veranstalter dieses Gewinnspiels oder Ansprechpartner
🌹 Du musst volljährig sein oder das Einverständnis deiner Eltern haben
🌹 Die Gewinne können nicht ausgezahlt oder bei Verlust ersetzt werden
🌹 Ich hafte nicht bei Verlust der Gewinne



🌹 Der Gewinner muss sich innerhalb von 48 Stunden bei mir per Email (buecherblueten@web.de) oder PN auf meiner Facebook-Seite (Bücherblüten) melden

Vielen Dank an Nina Hirschlehner und Monja Schneider für die großzügige Bereitstellung der Bücher und Goodies!❤️

Liebe Grüße und viel Glück!
Alex